Sunday, January 9, 2011

Salmson



SPECIFICATIONS
Country: France
Manufacturer: Société des Moteurs Salmson
Type: Reconnaissance
First Service: 1918
Number Built: 3,200
Engine(s): Canton-Unné, 9 cylinder, radial, 260 hp
Wing Span: 38 ft 8.5 in
Length: 27 ft 11 in
Height: 9 ft 6 in
Empty Weight: 1,676 lb
Gross Weight: 2,954 lb
Max Speed: 115 mph
Ceiling: 20,505 ft
Endurance: 3 hours
Crew: 2
Armament: 2 or 3 machineguns



Salmson was a French engineering company, initially in the automobile and aeroplane manufacturing area, turning to pump manufacturing in the 1960s.

It was established by Émile Salmson (1858-1917) as Emile Salmson, Ing. as a workshop in Paris (1890), making steam-powered compressors and centrifugal pumps for railway and military purposes. Subsequently joined by engineers Canton and Unné, it was renamed Emile Salmson & Cie, building petrol-powered lifts and motors (1896).
The company became one of the first to make purpose-built aircraft engines, starting before World war I and continuing into World War II.
After World War I the company looked around for other work and started making car bodies and then complete cars.
Car production finished in 1957.
Focus also moved back to pump production and the facilities moved to Mayenne in 1961. The firm was bought by ITT-LMT in 1962 and then by Thomson in 1976.[1]
Its headquarters today are in Chatou.

It moved to Billancourt and manufactured the Salmson 9 series of water-cooled radial engines. During World War I Salmson made its first complete aeroplanes, mainly the two seat fighter/reconnaissance plane, the Salmson 2A2. These were used in combat by both the French and the American Expeditionary force. The company also designed a prototype of a single seat scout/fighter, the Salmson 3, but this was not produced in large quantities.
Salmson aircraft were also used for air mail to India in (1911).
Aeroplane manufacturing moved to Villeurbanne near Lyon.
Two world records were set by Maryse Bastié who flew Le Bourget to Moscow (1931).
The aero-engine models made were:-

and the aircraft
The Billancourt factory became the car manufacturing plant directed by Emile Petit. As the firm had no direct car design expertise they started by building the British GN cyclecar under licence, displaying six cars at the 1919 Paris Salon.[2]
In 1922 the car part of the business became a separate company, named Société des Moteurs Salmson.
The first Salmson car proper used a four-cylinder engine designed by Petit with unusual valve gear: a single pushrod actuated both inlet and exhaust valves pushing to open the exhaust and pulling to open the inlet. This was used in the AL models from 1921. Later the same year the company built its first twin-overhead-cam engine, which was fitted to the 1922 D-type, although most production at first used the pushrod engine.


Models included
  • AL (cyclecar, 1920),
  • D-type (1922)
  • VAL3 (1922),
  • AL3 (1923),
  • GSC San Sebastian,
  • Gran Sport (GS, 1924-30),
  • 2ACT (1926).
Salmson won 550 automobile races and set ten world records (1921-28) before closing the racing department in 1929. The S-series cars took over from the D-type, starting in 1929 and becomong a long lived series.

  • S4 (1929-32)
  • S4C (1932)
  • S4D (1934)
  • S4DA (1935-38)
  • S4-61 (1938-51)
  • S4E (1938-51).
The firm also made the 2A2 de Aéropostale aeroplane.
After World War II the S4E and S4-61 were re-introduced and in 1950 a new car arrived in the shape of the E72 La Randonnée[2]. Car sales were slow in the postwar market and the company was kept going by its aircraft engine sales, although the factory had to close for a period[2]. A new car, the 2300 S, was shown in 1953 and it even took part in the 1955, 1956 and 1957 Le Mans 24 hour races[3]
After bankruptcy in 1953, all activities ended in 1957 and Renault bought the factory.[2]

  
Salmson ist ein französisches Maschinenbauunternehmen, das ab 1912 bis 1957 auf dem Gebiet der Flugzeug- und Automobilproduktion tätig war. Ab den 1960er Jahren war es nur noch mit der Produktion von Pumpen tätig.

Émile Salmson (1858 – 1917) gründete 1890 das Unternehmen als Émile Salmson Ing. in Paris als Werkstatt, die Dampfkompressoren und Zentrifugalpumpen für die Eisenbahn und das Militär herstellte. Nachdem die beiden Ingenieure Canton und Unné in das Unternehmen eintraten, wurde das Unternehmen in Émile Salmson & Cie. umbenannt, das ab 1896 mit Benzin betriebene Fahrstühle und Motoren produzierte.
Das Unternehmen gehörte zu den ersten, das sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg auf die Produktion von Flugzeugmotoren spezialisierte und bis zum Zweiten Weltkrieg weiterproduzierte. Nach dem Ersten Weltkrieg suchte das Unternehmen nach anderen Produkten und begann mit der Herstellung von Karosserien, bis es komplette Automobile herstellte. 1957 endete die Ära der Autofabrikation.
Die Produktion von Pumpen kehrte in den Mittelpunkt zurück. Die Produktionsstätten wurden 1961 nach Mayenne verlegt. 1962 wurde das Unternehmen von ITT-Lockheed Martin übernommen. 1976 gelangte es unter die Kontrolle von Thomson. [1] Chatou wurde Sitz des Unternehmens. 1984 wurde der Pumpenhersteller Pompes Salmson von seinem deutschen Konkurrenten WILO SE übernommen.

Das Unternehmen wurde nach Boulogne-Billancourt bei Paris verlegt. Dort produzierte Salmson als Motorenspezialist erstmals komplette Flugzeuge, während des Ersten Weltkrieges hauptsächlich Jagdflugzeuge. Salmson Flugzeuge fanden seit 1911 auch Verwendung für die Luftpost nach Indien. Die Flugzeugherstellung wurde nach Villeurbanne in die Nähe von Lyon verlegt. Für den Flugzeugbau baute Salmson Sternmotoren. 1931 wurden zwei Weltrekorde von Maryse Bastié beim Flug von Le Bourget nach Moskau mit einem Salmson-Flugzeug aufgestellt.

Flugmotoren:
  • Salmson 2 (1911 – 1920)
  • Salmson 2M.7
  • Salmson B9
  • Salmson 9 (1944 – 1951)
  • Salmson 9AD
  • Salmson 9ZM
  • Salmson 9Z
Flugzeugmodelle:
  • Salmson SM-I (1916) als Aufklärer
  • Salmson Sal II (1917) als Aufklärer (A.2) und Bomber (B.2)
  • Salmson Sal III (1918) als Jagdeinsitzr C.1
  • Salmson Sal IV (1918) als Schlachtzweisitzer Ab.2
  • Salmson Sal V (1918) als Aufklärer A.2
  • Salmson Sal VII (1918) als Aufklärer A.2
  • Salmson Phrygane (1934)
  • Salmson Cricri (1936)
In Billancourt wurden unter der Leitung von Émile Petit Autos hergestellt. Da das Unternehmen keinen Experten für die Konstruktion von Autos hatte, begann man mit der Lizenzfertigung britischer G.N. Cyclecars, die 1919 auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt wurden.[2] 1922 wurde die Fahrzeugfertigung als separates Unternehmen unter dem Namen Société des Moteurs Salmson ausgegliedert.
Der erste Salmson-Wagen wurde von einem Vierzylindermotor mit ungewöhnlicher Ventilsteuerung angetrieben, die von Petit konstruiert wurde. Ein einziges Schiebergestänge steuert sowohl Einlass- und Auslassventile gleichzeitig, in dem es die Auspuffseite schließt und dabei die Einlassseite öffnet. Es wurde in den AL-Modellen von 1921 eingesetzt. Später im gleichen Jahr baute das Unternehmen erstmals einen Motor mit obenliegender Nockenwelle, den es 1922 in den D-Typ einbaute. Aber der größte Teil der Produktion verfügte anfangs noch über einen Schiebermotor.

Automodelle:
  • AL (cyclecar 1920)
  • D-Typ (1922)
  • VAL3 (1922)
  • AL3 (1923)
  • GSC San Sebastian
  • Grand Sport (GS 1924 – 1930)
  • 2ACT (1926)
Zur Teilnahme an Motorsportveranstaltungen stellte Salmson 1924 das Modell Grand Sport mit einem Vierzylindermotor mit 1086 cm³ Hubraum vor, der bereits 40 PS entwickelte. Aufgrund der Rennsporterfolge fiel die Entscheidung zur Serienfabrikation des Modells Grand Sport, bei dem das Fahrgestell eine große Zahl von Verbesserungen erfuhr. Unter seiner Motorhaube waren zwei obenliegende Nockenwellen tätig. [3] Salmson gewann 550 Autorennen und stellte zwischen 1921 und 1928 zehn Weltrekorde auf, bevor die Rennabteilung 1929 geschlossen wurde.
Im gleichen Jahr wurde der D-Typ von der längerfristigen S-Serie abgelöst.
  • S4 (1929 – 1932)
  • S4C (1932)
  • S4D (1934)
  • S4DA (1935 – 1938)
  • S4-61 (1938 – 1951)
  • S4E (1938 – 1951)
Nach der Weltwirtschaftskrise konzentrierte sich Salmson in den 1930er Jahren erfolgreich auf die Fertigung eleganter und luxuriöser Zwei- und Viertürer, darunter zahlreicher Cabriolets. Das Modell S4C mit 1500 cm³ Hubraum verfügte bereits über eine 12V-Anlage. Zu den von Salmson angebotenen technischen Besonderheiten gehörte in diesem Jahrzehnt auch der Einbau von Cotal-Vorwahlgetrieben. [4]
Der S4C wurde auch von der British Salmson als 12 PS-Modell produziert.[2] Infolge der Weltwirtschaftskrise und des Wechselkursverfalls lohnte sich der Import französischer Fahrzeuge nach Großbritannien nicht mehr. Der britische Ableger entwickelte aus dem Modell S4C noch vor dem Zweiten Weltkrieg die Modelle S4D und S6D. [5] Dort wurde auch das 2A2 de Aéropostale-Flugzeug gefertigt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Salmson mit den Modellen S4E und S4-61 noch einmal ein Comeback. Das S4E verfügte über einen Vierzylindermotor von 2.336 cm³ Hubraum, aus denen er 70 PS entwickelte. [6] 1950 wurde ein neues Modell in Gestalt des E72 Randonnée[2] präsentiert. Da in der frühen Nachkriegszeit nur wenige Fahrzeuge verkauft wurden, das Unternehmen vom Verkauf von Flugzeugmotoren weiterlebte, musste die Autoproduktion zeitweilig unterbrochen werden.[2] 1953 wurde ein neues Modell, der 2300S präsentiert. 1955, 1956 und 1957 nahm Salmson noch an den 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. [7]
1953 ging der Autohersteller in Konkurs, 1957 endeten dessen gesamte Aktivitäten. Renault kaufte die Fabrik in Billancourt.[2]

La Société des Moteurs Salmson est un ancien constructeur aéronautique français de moteurs et d'avions.
A partir de 1919, il se lance dans la fabrication d'automobiles, d'abord des cyclecars puis des voitures à double arbre à cames en tête ensuite.

La marque tient son nom d'Émile Salmson (1859-1917), fils de Jean-Jules Salmson et petit-fils de Jean-Baptiste Salmson, qui ouvre vers 1890 un atelier spécialisé dans le domaine des pompes et des machines à vapeur.

Il se développe ensuite dans l'aéronautique en fabriquant à partir de 1909 le moteur d'avion Canton-Unné à sept cylindres en étoile monté par Breguet et Voisin[1].
Début 1913, la Société des Moteurs Salmson (SMS) est créée. Fin 1915, vole le premier aéroplane de la marque.
Pendant la Première Guerre mondiale, la SMS construit des moteurs d'avion, des biplans Sal. 2A2, des magnétos, des machines-outils et des machines à bois.
La paix revenue, une partie de l'activité se reconvertit dans la fabrication sous licence du cyclecar anglais G.N. (Godfrey et Nash) lancé pour le Salon de Paris 1919.
Deux ans plus tard, le type AL utilise un moteur à double arbre à cames en tête sur la version GS (Grand Sport). Fortement modifiée (GSS, GSC et GS-GP), celle-ci remportera de nombreuses courses dans sa catégorie, notamment le Bol d'Or[2] (1923), les 24 Heures du Mans (1926, 1927, 1928) et les 200 Milles de Brooklands (1922, 1923, 1924, 1925).
A l'automne 1921, la croix de Saint-André devient l'emblème de la marque. Fin 1922, la SMS lance sa première voiture, la 10 HP type D munie d'un moteur à double arbre à cames en tête remplacée par la S4 au Salon de Paris 1929. A partir de 1933, des moteurs d'avions à cylindres disposés en ligne et en V sont fabriqués.
A l'automne 1934, la S4-D possède désormais une calandre inclinée, des roues avant indépendantes, une direction à crémaillère et une boîte de vitesses électromagnétique Cotal à quatre rapports en série. Au printemps 1936, apparaît l'avion de tourisme « Cri-Cri ».
La crise de 1929, les bombardements alliés du printemps 1942 sur Boulogne-Billancourt visant les usines Renault pendant la Seconde Guerre mondiale, le manque d'innovation de la marque (pas de voiture tout acier et pas de moteur à turbine pour l'aéronautique) et la concurrence de la Citroën Traction Avant 15-Six rendent la situation financière difficile à la fin des années 1940. En juin 1956, le Super-Phrygane est le dernier avion de la firme.
Malgré quelques sursauts, les ventes d'automobiles n'en finissent pas de baisser. Fin 1953, le coupé 2300 S conçu par Eugène Martin ne réussit pas à inverser le cours de l'histoire. Reprise par Jacques Bernard puis par le Comptoir national du logement, la SMS disparaît début 1962 après plusieurs faillites.

Sans rapport avec la SMS, le nom Salmson est encore présent dans le domaine des pompes. Créée en 1919, la Société « Les fils d'Emile Salmson » intègre le groupe Oplander en 1984. En 1996, est créé le groupe Wilo-Salmson AG qui devient Wilo AG en 2002.

  • De 7 à 10 CV :
    • S4 (1929)
    • S4-C (1932)
    • S4-D (1934)
    • S4-DA (1936)
    • S4-61 (1938)
  • 13 CV :
    サルムソンSalmson )はフランスの主要な製造業の一つである。自動車、航空産業草創期から関わり、革新的な技術で郵便飛行やル・マン24時間レースの発展に大きく寄与した。
    近年はポンプシステムの製造設計の大手企業として存続している。
  • 1890年 - エミール・サルムソン社Emile Salmson, Ing. )創業。蒸気機関ポンプの製造、販売、修理の専門会社であった。早期の納入先は橋梁道路鉄道、軍事施設等の建設業者であった。サルムソンは遠心式のポンプやコンプレッサーを初めて市場に投入した。
  • 1896年 - エミール・サルムソンEmile Salmson & Cie, Ingénieurs Constructeurs )と改称する。経営の多角化の一貫として、油圧機器、ガソリンエンジン、オイルなどの開発を進め、航空用エンジン部門がビヤンクールに移転した。
  • 1911年 - インドイラーハーバードでの初めての郵便飛行にサルムソン製エンジンを搭載した飛行機が使われる。
  • 1919年 - 航空機用エンジン製造部門を自動車製造部門に改組。
  • 1921年 - エミール・サルムソン死去。
  • 1957年 - ビヤンクールで製作された最後の自動車“2300 S”がル・マン24時間レースのGTクラスで優勝する。
  • 1961年 - 生産拠点をマイエンヌ県ラヴァル市に移転する。
  • 1984年 - ドイツのポンプメーカーWILO AGに買収され、シェアがヨーロッパ2位となる。
この節は執筆中です。加筆、訂正して下さる協力者を求めています
La Société des moteurs Salmson, o più semplicemente Salmson, era un'azienda operante nel settore meccanico fondata dall'imprenditore francese Émile Salmson nel 1890.
Inizialmente si concentrò nella produzione di pompe idrauliche, quindi, dai primissimi anni del Novecento si dedicò anche alla costruzione di motori aeronautici radiali principalmente durante la prima guerra mondiale. Successivamente divenne una Casa automobilistica, attiva dal 1922 al 1957, attività produttiva con la quale è più nota.
Il marchio sopravvive attualmente in un'affermata azienda che opera nel settore delle pompe idrauliche.

La Salmson nacque come produttrice di pompe idrauliche, per opera di Emile Salmson e ben presto riuscì a costruirsi un'ottima reputazione per l'alta qualità dei suoi prodotti. L'attività andò avanti anche dopo l'inizio del XX secolo, quando la Casa intraprese anche l'attività legata ai motori aeronautici. Nel campo dell'idraulica, la Salmson ha sempre goduto di grande fama, a tal punto da arrivare fino ai giorni nostri, ancora in piena attività.
All'inizio del XX secolo, grazie allo sviluppo impresso al settore dai fratelli Wright la Salmson decise di estendere il suo campo di interesse al nascente settore aeronautico. In particolare, si specializzò nella produzione di motori radiali con cui entrare sul mercato per equipaggiare i velivoli di nuova produzione. Tale campo avrebbe trovato poi un largo sviluppo allo scoppio della prima guerra mondiale, quando per motivi bellici vi fu un'impennata nella richiesta di velivoli a scopo bellico e, di conseguenza, di propulsori a cui destinarli.
Noti agli appassionati del settore furono i modelli AD 3, AD 9 e Z 9.
Con la fine del conflitto, l'attività produttiva rallentò notevolmente.
Nel 1930, la Salmson aprì una sua filiale in Gran Bretagna, filiale che poi divenne autonoma con il nome di British Salmson, e si occupò anche di produzione automobilistica.
Attualmente la Salmson opera ancora nel settore aeronautico, ma limitandosi a semplici componenti meccaniche.

Al termine della Prima Guerra Mondiale, la divisione aeronautica della Salmson vide quasi arrestarsi il susseguirsi di ordinazioni relative ai motori stellari utilizzati sui velivoli. Pertanto decise di puntare sulle automobili, che già da diversi anni si stava rivelando uno sbocco commerciale pieno di possibilità.
Il fondatore, Emile Salmson, però, morì poco prima e la conduzione dell'azienda passò ad Emile Petit, un ingegnere di gran talento, che nel 1922 progettò e realizzò la prima vettura marchiata Salmson, vale a dire la AL3, una vettura nata come autociclo, ma che nel corso degli anni subì successive evoluzioni, emancipandosi da tale etichetta per assumere via via le caratteristiche di una vettura più completa. La AL3 diede modo alla Casa francese di farsi conoscere anche in ambito sportivo, dove si rivelò la sola vettura in grado di battere regolarmente le temibili Amilcar.
Quando alla fine degli anni venti gli autocicli andarono via via perdendo quota nelle vendite, la produzione della Salmson si spostò verso segmenti di mercato differenti, costituiti da modelli di fascia più alta o comunque più completi e meno semplificati.

Nacque così dapprima la S6, vettura con motore a 6 cilindri, e la S4, una vettura prodotta in più serie, differenti per carrozzerie, motorizzazioni e passo.
Con tale modello, la Salmson arrivò alla vigilia dello scoppio della Seconda guerra mondiale. Al termine del conflitto, il listino propose nuovamente le ultime evoluzioni della S4, ma nel 1951 fu introdotta una nuova vettura, la Randonnée, tanto affascinante quanto superata nella meccanica. L'arrivo della 2300 Sport portò una ventata di freschezza dal punto di vista meccanico nelle qualità della gamma Salmson d'inizio anni cinquanta. Entrambi i modelli, però, furono prodotti in pochi esemplari: nel 1957, la Salmson fu assorbita dalla Renault.

  • 'AL3: primo modello Salmson, inizialmente aveva tutte le caratteristiche di una cyclecar, e quindi estrema semplicità costruttiva, assenza del differenziale, ritenuto superfluo per la stretta carreggiata di 1070 mm, freni solo posteriori, ecc. Ma nel corso della sua produzione subì tante e tali evoluzioni da finire via via con il perdere tali caratteristiche per assumere le sembianze di una vettura di fascia medio-bassa, dalla dotazione più completa, come per esempio i freni a tamburo sui due assi. In ogni caso, invariata fu la meccanica, costituita da un motore a 4 cilindri da 1087 cc, in grado di erogare una potenza massima di 24 CV a 2600 giri/min. Nelle versioni denominate Grand Prix Special e San Sebastian venne anche dotato di compressore. Il cambio era inizialmente a 3 marce, per poi divenire a 4 marce nelle versioni successive. Fu tolta di produzione nel 1928.
  • S6: fu l'unica vettura a 6 cilindri della Salmson: non ebbe successo ed infatti fu totla di produzione alla fine dello stesso anno.
  • S4: maggior successo arrise invece alla S4, lanciata nel 1929 e proposta in diverse carrozzerie. La S4 fu la capostipite di una catena evolutiva durata fino ad oltre il secondo conflitto mondiale. Era equipaggiata con un 4 cilindri da 1.3 litri in grado di erogare 40 CV a 3000 giri/min, offriva prestazioni di tutto rispetto per l'epoca e fu apprezzata anche per le sue doti di tenuta di strada e per la sua affidabilità. Fu tolta di produzione nel 1932.
  • S4C: lanciata nel 1933, derivava dalla prima S4, dalla quale si differenziava per il passo più lungo ed in generale per le sue dimensioni superiori. Grazie anche al nuovo motore da 1.5 litri, la S4C andava a posizionarsi in una fascia superiore a quella occupata dalla S4. La S4C fu prodotta anche in Inghilterra dalla British Salmson tra il 1934 ed il 1936, con i nomi di 12/50 e 12/70. La S4C fu tolta di produzione nel 1936 anche in Francia: la sua meccanica però sopravviverà anche in altri modelli seguenti, fino alla vigilia degli anni cinquanta.
  • S4D: fu lanciata nel 1934 e costituì un'evoluzione ancor più verso l'alto rispetto alla contemporanea S4C. Il suo motore era infatti un 4 cilindri da 1.6 litri, in grado di erogare circa 47 CV. Esteticamente proponeva una nuova calandra non più verticale ma inclinata all'indietro. In generale, la S4D proponeva soluzioni tecniche ed estetiche più moderne, come il cambio elettromeccanico Cotal e la possibilità di scegliere tra diverse varianti di carrozzeria, fra cui un'inedita ed elegante berlina aerodinamica. Fu commercializzata fino al 1939.
  • S4DA: nuova evoluzione della serie S4, si poneva sopra la S4D: fu lanciata nel 1936 e montava un motore da 1.7 litri. Anche la S4DA fu tolta di produzione nel 1939.
  • S461: meccanicamente identica alla S4DA, era proposta in tre varianti di carrozzeria: berlina, coupé e cabriolet. Fu commercializzata tra il 1938 ed il 1939.
  • S4E: pur appartenendo alla serie S4, in pratica non aveva più nulla in comune con la prima S4. Si trattava infatti di una grossa vettura di fascia alta, che montava un motore a 4 cilindri da 2320 cc, in grado di erogare 85 CV a 3400 giri/min. L'arrivo della guerra ne interruppe la produzione, che però fu ripresa nei primi 5 anni dopo il conflitto.
  • Randonnée: era una berlina dalle morbide linee molto profilate che riprendeva la meccanica della S4E. Fu proposta nel 1951, ma fu presto pensionata a cuasa dello scarso successo.
  • 2300 Sport: questa coupé fu l'ultimo modello della Salmson. Era una vettura sportiveggiante d'alta fascia equipaggiata da una versione rinfrescata del vecchio motore da 2.3 litri montato fin dalla S4E di 15 anni prima. In questa configurazione, tale motore arrivava ad erogare 105 CV di potenza massima. La 2300 fu prodotta fino al 1957, anno di chiusura per la divisione automobilistica della Salmson.








    No comments: